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All (Blacks) Inclusive

Expeditionsbergsteigen mit Chantal Hirt

5/15/2024

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- Chantal Hirt & Roland Riedener, Fotos von Chantal Hirt -
Wenn Chantal Hirt nicht gerade in den Bergen unterwegs ist, sieht man sie manchmal im Training bei All Blacks Thun, vor allem, wenn ein Berglauftraining auf dem Programm steht. So schnappte ich mal ein paar Worte auf über eine bevorstehende Expedition in Südamerika. Ich dachte, das könnte etwas fürs Bulletin werden.

Roland: Wie kommt es, dass du dich so gerne in den Bergen aufhältst?
Chantal: Ich bin im Toggenburg, hinter den Churfirsten aufgewachsen, zuerst in Ebnat Kappel, gleich neben dem Skilift. Aber das ist nicht der Grund. Es begann, als mich meine Mutter mit 11 Jahren in ein Kletterlager steckte. «So, da gehst du jetzt mal hin!», hiess es.  Das war der Startschuss. Draussen zu sein, das war sowieso immer mein Favorit.
Darin begründet sich auch meine Lehre als Pöstlerin «Logistikerin Distribution». Es hat mir gefallen, am Morgen 2 Stunden drinnen vorzubereiten und dann den ganzen Tag draussen zu sein, alleine, ohne Chef…

Dass ich später im Tourismus arbeiten würde, schwebte mir schon früh vor. Es war auch meine Motivation, besser Französisch zu lernen. Ich zügelte nach Lausanne für ein Jahr, arbeitete dort ebenfalls für die Post. Das Lernen von Französisch hat recht gut geklappt, einfach so, «on the Job». Aber alles in allem war es ein schlimmes Jahr für mich, wahrscheinlich war ich als junge Frau einfach überfordert. Das Leben in einer grossen Stadt mit so vielen Leuten um mich herum und dem Gefühl, trotzdem irgendwie nicht dazu zu gehören, machte mir zu schaffen.

Mein Weg ging weiter nach Samedan im Oberengadin. An der «Academia Engiadina» studierte ich mitten in der wunderschönen Bergwelt für 2 Jahre die Fächer «Tourismus, Marketing und Eventmanagement».

Zum anschliessenden einjährigen Praktikum kann man auf der Webseite des Vereins «GlaciersAlive» lesen:
«Chantal Hirt: Dipl. Tourismusfachfrau und Bergsteigerin. Durch ihr Studium an der HFT in Samedan und ihr Praktikum im Zentrum für angewandte Glaziologie hat sie den Verein «GlaciersAlive» kennengelernt. Hier übernimmt sie die Mitglieder-Verwaltung und Organisation der Exkursionen.»
Das hat mir sehr gefallen, da bin ich aufgelebt.
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Konntest du im Engadin deinem Hobby frönen?
Sehr, da war ich mitten drin. Schon mit 15 Jahren habe ich mit Skitouren angefangen, es kamen das Klettern in Fels und Eis und auch Hochtouren dazu. Alle Facetten des Bergsports haben es mir angetan.
Im Jahr 2022 bestieg ich mit meinem damaligen Partner meinen ersten 7‘000er, den Pik Lenin, den höchsten Berg im nördlichen Teil des Pamir Gebirges. Er ist mit 7‘134 m imposant hoch, vom Expeditionsbergsteigen her und bergtechnisch gesehen zwar ein eher einfacher Berg, aber mit einer Höhe, die herausfordernd ist.
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Kochen auf der Expedition zum Pik Lenin
Meine Ausbildung und diese Expedition waren eine gute Referenz, um meine heutige Anstellung in Bern zu bekommen. Ich arbeite bei «K & P» Kobler & Partner, die Bergführer, einem kleinen Unternehmen, das grossartige Bergerlebnisse in der ganzen Welt organisiert.

Erzähl uns etwas von der täglichen Arbeit, bevor wir auf diese Südamerika-Expedition zu sprechen kommen.
Ich besetze den einzigen 100 % Bürojob in der Firma und sitze vielfach alleine im Office in Bern; im Marketing habe ich noch eine Teilzeit-Unterstützung. Wir organisieren weltweit bestens organisierte Expeditionen, Hochtouren und Trekkings unter professioneller Leitung. In unserer Sparte sind wir auf der ganzen Welt ein Begriff. Wir organisieren individuelle Touren und haben auch ein reguläres Angebot. Du kannst bei uns Eiger, Mönch und Jungfrau buchen, aber auch Mont Everest-Besteigungen. Je nach Wunsch organisieren wir das ganze Paket, von der Reise über die Bergführer, das Equipment und das ganze Drum und Dran, auf praktisch jeden Berg.

Es ist meine Aufgabe, für unsere Kunden etwas auf die Beine zu stellen, etwas zu ermöglichen, das sie selber nicht organisieren können. Das ist sehr cool und hängt mit dem Event Management zusammen, das ich studiert habe.

Ich informiere die möglichen Kunden über die Anforderungen für eine Tour, was es braucht an Ausrüstung und Erfahrungen, wie es mit der Fitness und der Bergtauglichkeit aussieht usw. Schnell ist man mit den Leuten in sehr persönlichem Kontakt. Wir wollen ja, dass jede Tour gut zu Ende geführt werden kann und dass unsere Kunden wieder gesund nach Hause zurückkehren.
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Wohin führte dich die Expedition, von der du gerade zurückkommst?
Es ging auf einen der 7 Summits, den Aconcagua in Argentinien, mit 6961 m der höchste Berg ausserhalb Asiens. Das ist eine reguläre Tour, die bei uns viel gebucht wird.
So wird die Tour auf der Webseite von «K&P» beworben:
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  • Aconcagua mit Bergführer:in aus CH/AT/DE.
  • Aconcagua 360° - Aufstieg durch das wilde Valle Vacas, Abstieg durch das Valle Horcones.
  • K&P unterhalten drei Basislager am Aconcagua: Plaza Argentina, Confluencia und Plaza de Mulas.
  • Sicherheit am Berg: K&P, die einzige Agentur in Argentinien, die über Sauerstoff-Systeme, wie im Himalaya, bei einer evtl. Höhenkrankheit vor Ort, zur Verfügung stellen kann.
  • Aconcagua 360° - 1 Bergführer:in pro 4 Teilnehmer:innen.
  • Aconcagua de luxe - die Bergführer kochen in den Hochlagern.
  • Hochlager mit Komfort - Dining Tents in allen Hochlagern.
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Karte der Expedition auf und um den Aconcagua
Nach Weihnachten 2023 ging es los, Flug über Madrid, Santiago de Chile und wieder ein Stück zurück über die Anden auf Mendoza in Argentinien.

Material checken, Mietmaterial holen, Permits lösen, alles wurde von unserer Agentur vor Ort gut vorbereitet. Wir erkunden die Gegend, und nach zwei Nächten geht es mit dem Bus los zum Ausgangspunkt «Punta de Vacas» (2‘400 m). Wir freuen uns, uns endlich wieder selber bewegen zu können.
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Es geht auf einen 3-tägigen Anmarsch ins Basecamp auf 4‘200 m. Wir durchwandern unwahrscheinlich schöne, abwechslungsreiche Landschaften, sehen Guanakos und Kondore und immer wieder den mächtigen Aconcagua. Lokale Träger mit ihren Maultieren tragen unsere Ausrüstung, wir sind nur mit Tagesrucksäcken unterwegs. In den Camps können wir das Aufstellen unserer 2er-Zelte üben. Tagsüber ist es am ersten Tag noch über 30° warm, hier ist ja Sommer. Langsam laufen und viel trinken wird uns immer wieder nahegelegt, der Akklimatisationsprozess beginnt schon jetzt.
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Chantal Hirt auf dem 3-tägigen Anmarsch zum Basecamp
Angekommen im gut eingerichteten Basecamp legen wir einen Ruhetag ein. Zum Glück, denn ich fühlte mich schon auf dem ganzen Marsch nicht so gut. Ich muss beim Ankommen sogar erbrechen. Was ist es nur? Wir sind noch nicht extrem hoch gestiegen, ich war jedenfalls schon x-mal in höheren Gefilden unterwegs, ohne es auf diese Art zu spüren.

Zum Glück ist das Basecamp gut eingerichtet, da steht für die ganze Saison ein grosses Domzelt, wo man sich aufhalten kann. Nach einer Dusche und viel trinken geht es auch  wieder besser. Es gibt eine Leseecke mit grossem Kissen, man ist vom Wind geschützt, es wird für einem gut gekocht oder besser gesagt, grilliert, wir sind ja in Argentinien! Fleisch gibt es immer, und es ist auch lecker, besonders mit ein bisschen Salat oder Gemüse dazu. Tagsüber wird es immer noch um die 10°, nachts aber schon recht unter 0°, die Zelte sind morgens immer gefroren. Ein bisschen spazieren gehen und packen für die nächsten Tage ist jetzt angesagt. Es ist super Wetter, strahlend blauer Himmel, aber immer recht viel Wind.

Dann geht es hoch ins Lager 1 auf 5000 m, das sind etwa 800 Höhenmeter, Material hochtransportieren war angesagt, x-mal habe ich erbrochen. Ich bekam Angst, aufgeben zu müssen, ich der «Bürogummi» des Organisators, diejenige, die immer Auskunft gibt, da habe ich mich selber ein wenig unter Druck gesetzt gefühlt, obwohl ich grundsätzlich als Teilnehmerin dabei war. Am gleichen Tag steigen wir wieder ab und verbringen darauf wieder einen ganzen Tag im Basecamp, um unserem Körper Zeit zu geben, sich an die gestrige Anstrengung zu gewöhnen. Zum Glück fühle ich mich jetzt langsam besser, denn morgen geht es definitiv höher hinauf. Am Abend müssen wir noch zum allgemeinen Arztcheck, und unsere Führer geben uns die letzten Infos zum Ablauf der nächsten Tage.
 
Tag 7 der Expedition: Heute geht’s gaaanz langsam wieder hoch ins Lager 1. Jeder ist mit sich, dem doch eher schweren Rucksack, den gleichmässigen Schritten und den eigenen Gedanken beschäftigt. Als wir oben ankommen, gibt es Fleisch, Käse, Oliven, Kekse und Darvida… oder zumindest so etwas Ähnliches. Heute fühlen sich (im Vergleich zum ersten Aufstieg) alle gut. Trotzdem gehen wir früh schlafen.
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Tag 8: Mit schwerem Rucksack geht’s heute einen steilen Hang hoch bis es abflacht, und dann fast geradeaus ins Lager 2 auf 5520 m geht. Doch heute spüren alle, dass es deutlich kälter und vor allem windiger ist. Oben angekommen stärken wir uns und legen uns für einige Minuten in die Sonne… weil es grad nicht windet. Wir steigen wieder ab ins Lager 1. «Go high, sleep low», ist ein viel gehörter Satz im Höhenbergsteigen.
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Beim Ausruhen im Lager 1. Im Hintergrund ist ein kleines Feld Büsserschnee zu erkennen
Nachts hat es uns fast weggeblasen, zumindest fühlte es sich so an. Zugegeben, ich schlafe gerne im Zelt, aber es ist unheimlich, wenn es dir so vorkommt, als halte dein Zelt dem Wind nicht mehr stand. Entsprechend müde steigen wir am nächsten Tag mit dem restlichen Material wieder ins Lager 2 hoch. Heute erfreuten wir uns an einem super feinen Abendessen mit Fleisch und Reis und genossen einen atemberaubenden Sonnenuntergang… Müde, aber happy, gehen auch heute alle früh schlafen. Unsere Guides geben per Funk dem Basecamp Bescheid, dass wir sicher ins Lager 3 steigen und dann auf der anderen Seite des Bergs Richtung Basecamp «Plaza de Mulas» absteigen werden. Das bedeutet, dass sich die Maultiere mit unserer Ausrüstung nun aufmachen und um den Berg herumlaufen müssen, um uns Tage später bei «Plaza de Mulas» wieder in Empfang zu nehmen.

Tag 9: Wetterbedingt beschliessen wir, einen Ruhetag einzulegen. Spazieren, schlafen und Podcast hören ist angesagt. Das Wetter ist zwar besser als vorhergesagt, aber die Sicherheit geht vor.

Grundsätzlich ist der ganze Berg technisch relativ einfach, es ist vieles einfach «wandern». Nur am Gipfeltag muss man ab und zu leicht klettern. Wir haben viel Büsserschnee angetroffen, eine spezielle Schneeart, pickelhart mit aufragenden Eiszapfen, wo man fast nicht durchkommt, nicht einfach zu begehen. Ich hatte einen 60 l Rucksack zu tragen, knapp 20 kg schwer mit Mätteli, Schlafsack, Kleidern, Steigeisen, Pickel, Essen und viel Wasser (Minimum 4 Liter pro Tag).

Man ist hier oben richtig dick angezogen, etwas, das man von unseren Alpen her nicht so gewohnt ist. Man trägt auch Expeditionsstiefel, die sind besser ausgestattet als die üblichen Bergschuhe, sind höher, haben einen isolierten Innenschuh und eignen sich für extrem kalte Bedingungen.
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Tag 10: Die ganze Gruppe steigt heute mit allem Gepäck auf einmal ins Lager 3 auf 6000 m. Es wird streng heute! Schleppen, atmen, Pause, schleppen, atmen, ein Schritt vor den anderen. Kurz vor dem Lager müssen wir noch eine Steilstufe hinunterklettern. Mit Fixseilen und der super Unterstützung der 3 Führer schaffen wir das. Richtig viel essen mag heute niemand… Hier übernachten wir nur einmal, von Schlafen kann man nicht reden. Der Körper kann sich auf dieser Höhe fast nicht mehr erholen. Es wird eine kalte, windige und kopfschmerzvolle Nacht.
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Das Lager 3 auf 6000 m
Nach einem Frühstück im Zelt geht es um 4 Uhr in der Nacht los, eigentlich spät, dafür geht nach nur 2 Stunden die Sonne auf und macht die Kälte erträglicher. Eine Person kommt nicht mehr mit und wartet im Lager, zwei weitere kehren nach kurzer Zeit gesundheitsbedingt auch wieder zurück. Wir kämpfen uns vorwärts und erleben wieder einen grandiosen Sonnenaufgang.

Starke Windböen begleiten uns. Zeitweise bewegen wir uns gar auf allen Vieren. Ein Führer musste mich mal am Rucksack festhalten, ich hatte Angst, weggeweht zu werden. Wir bilden Seilschaften, nur wegen des Winds, vom Gelände her wäre es nicht notwendig. Es ist minus 20°, Windböen geschätzt von 150 km/h zerren an unseren Körpern. Wir kommen auf eine Höhe von ungefähr 6500 m, der Gipfel wäre auf 6952 m. Von unserer 12er Gruppe sind nur noch 7 Teilnehmende und 2 Führer. Ich habe langsam kalte Füsse. Unsere Guides machen uns klar, dass wir umkehren müssen, weil wir den Gipfel kaum mehr erreichen können, Sicherheit geht vor. Sollte uns auf dieser Höhe etwas zustossen, wären wir nicht mehr fähig, rasch zu reagieren. Natürlich sind wir enttäuscht, wir wissen aber auch, dass es die richtige Entscheidung ist. Der Tag wird nämlich noch lange nicht zu Ende sein!
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So steigen wir wieder ab ins Lager 3. Die einen schlürfen eine Suppe zur Stärkung, andere legen sich einfach ins Zelt. Nach dem Mittag heisst es, Zelte abbauen, alles zusammenpacken und uns Richtung Basecamp «Plaza de Mulas» auf der anderen Bergseite aufzumachen. Es sind 2000 Höhenmeter, aber in gut begehbarem, leichtem Schottergelände. Jeder verlorene Höhenmeter tut dem Körper so gut, es wird wärmer, es gibt wieder mehr Sauerstoff.
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Auf dem Abstieg am Gipfeltag zum Basecamp «Plaza de Mulas» auf der anderen Seite des Bergs
Müde, schmutzig und staubig kommen wir im Camp an. Wir freuen uns auf eine warme Dusche. Aber sie bleibt uns verwehrt, es herrscht akute Wasserknappheit im gesamten Camp. Wenigstens haben wir Zugang zu einem frischen Shirt, denn unsere Maultiere sind auch schon da. Die Dusche muss warten bis wir zurück in Mendoza sind. So ist das eben am Berg. Ein letztes Mal blasen wir unsere Isomatten auf und kuscheln uns in die Schlafsäcke.

Tag 12: Es wird nochmals ein langer Tag. Mühsam, aber dafür ein letztes Mal, bauen wir unsere Zelte ab, verstauen das Material auf die Mulis und laufen mit leichtem Gepäck los. Sehr zügig wandern wir in rund 6 Stunden das ewig lange Tal hinaus. Wahnsinnig eindrückliche Landschaftsformationen belohnen uns dafür. Eine riesige pilzförmige Wolke über dem Gipfel des Aconcagua weist auf weiterhin stürmische Winde hin – also wäre auch heute kein Gipfeltag möglich gewesen.

Angekommen beim Bus, bringt uns dieser mit unserer gesamten Ausrüstung in 3-stündiger Fahrt nach Mendoza. Kurz nach der Abfahrt schlafen fast alle ein… Gegen 22 Uhr kommen wir im Hotel an. Mehrmaliges Duschen ist angesagt, nach zweimal Haare waschen kommt immer noch braunes Wasser...

Mit ein paar anderen lasse ich es mir nicht nehmen, noch für einen Snack in die Stadt zu gehen, für unseren Führer Konrad wurde es dann ein 600 Gramm Steak!

Es bleiben 2 Tage zum Ausschlafen, Stadtbummeln, Sightseeing, Essen und Geniessen, bevor die meisten der Gruppe wieder heimfliegen.

Es war eine absolut geniale Expedition! Wunderschöne, eindrückliche Landschaft, super Guides, feines Essen und vor allem, eine gut harmonierende Gruppe. Ich für meinen Teil durfte diese Expedition als Teilnehmerin begleiten. Es war spannend, die Arbeit, die wir im Office verrichten, dann selber in Argentinien zu erleben. Für mich eine super Erfahrung, es war die zweite Expedition an einem hohen Berg, ich habe viel gelernt, was für meine Arbeit sehr wertvoll sein wird.
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Für mich ging es mit meiner Kollegin Valentina weiter auf Patagonien auf ein Trekking. Dazu mehr in einem nächsten Blog.
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